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Abwechslungsreiche Überschreitung der am weitesten nach Nordenosten vorgezogenen Gipfel des Allgäuer Hauptkammes: Ronenspitze, Ponten, Bschießer und Wannenjoch; mit Abstieg über den Kühgundrücken. Gute Abstiegsmöglichkeiten nach jedem Sattel zurück zum Ausgangspunkt Schattwald. Daneben macht der optionale Besuch des Geishorns auf markierten Wegen mit kurzen teilweise gesicherten Kraxelpassagen keine Schwierigkeiten. Sehr beliebte und lohnenswerte, im Tourverlauf individuell gestaltbare Bergtour auf teilweise etwas ausgetretenen Pfaden; Abstecher auf das Geishorn mit zeitlichem Mehraufwand von 3 Std. anspruchsvoll an Kondition.
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Abwechslungsreiche und einsame Tour im östlichen Teil der Roßzahngruppe ab Vorderhornbach mit herrlichen Blicken ins Lechtal, auf die gesamte Hornbachkette und zur restlichen Roßzahngruppe. Gutes Orientierungsvermögen beim weglosen Besuch von Saldeiner Spitze und Stallkarspitze. Daneben macht der Besuch der Grubachspitze auf markierten Wegen keine Schwierigkeiten. Sehr einsame Bergtour über weite alpine Hochkare, verbunden mit dem Besuch hervorragender Aussichtspunkte über dem Lechtal.
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Traumhafte u. einsame Grattour ab Fallerschein bei wundervoller Herbststimmung mit atemberaubenden Blicken auf die großen Lechtaler Berge, die Hornbachkette und hinüber zu den markanten Gipfeln der Allgäuer Alpen - vorneweg der Hochvogel. Teilweise ist man auf dem Anhalter Höhenweg unterwegs. Instandhaltung und Markierungen lassen hier teilweise etwas zu wünschen übrig, wobei sich die Wegfindung auf dem teilweise ausgesetzten Grat von alleine ergibt. Abstieg über die Stablalm nach Elmen und Rückfahrt mit dem georderten PKW nach Fallerschein.
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Herrliche Tour ab Hinterstein mit Anstieg durchs Bärgündele zum aussichtsträchtigen Himmelecksattel und Höfatsblick. Nach Aufstieg zum Schneck-Vorgipfel optional über einen sehr ausgesetzten Verbindungsgrat zum luftige Hauptgipfel des berühmten Schneck. Wegloser Abstieg und Querung unterhalb der Schneck-Ostwand mit anschließender luftiger Überquerung der Gipfelschneide des Rotkopfes bis zum Laufbacher Eck. Wegloser Abstieg durchs Obertal vor der prächtigen Kulisse der Nebelhorn-/Daumengruppe über die Alpe Plättele zum Giebelhaus.
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Eine relativ kurze, aber dennoch anspruchsvolle Rundtour von Nesselwängle aus mit Gipfelglück, Kraxeleinlage und herrlichen Tiefblicken unterwegs. Durch die ins Tannheimer Tal vorgeschobene Lage hat man fast jederzeit ein herrliches Panorama. Ohne Schwierigkeiten über ein geräumiges Hochkar mit imposanter Felsumrahmung zur Judenscharte. Genialer Höhepunkt ist die luftige Überschreitung der Gratverbindung zwischen Rote Flüh und Schartschrofen (Friedberger Klettersteig).
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Von Rauth aus eindrucksvoller Anstieg durch einsames Bergland. Der ins Lechtal vorgeschobene höchste Gipfel der Vilsalpseegruppe (2.274m) überrascht mit großartigen Ausblicken nach allen Seiten. Weitere Ziele: Steinkarspitze, Lachenspitze (Drei-Seen-Blick) und Schochenspitze. Die Tour ist sehr anspruchsvoll - kann aber ganz individuell im Verlauf auf die einzelnen Bedürfnisse und Verhältnisse verkürzt werden. Auch ein Besuch der immer in unmittelbarer Nähe liegenden Landsberger Hütte ist jederzeit möglich.
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Herrlicher Tages-Ausflug durch die bunte Blütenpracht entlang des Jochbachtales und des Kanzberges. Einer ausgedehnten Talwanderung entlang des eiskalten Jochbaches folgt ein kurzer kerniger Aufstieg zum Hornbachjoch, das mit einem herrlichen Picknickplatz direkt vor den steil aufragenden Zacken der Höfats aufwartet. Danach bietet sich optional der Besuch der Jochspitze an. Über eine kleine luftige Stelle gehts zurück auf dem Rücken des Kanzberges mit der wohl schönsten Panoramaschau und Rundumsicht in den Allgäuer Alpen. |
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Traumhafte panoramareiche familientaugliche Tagesrundtour. Nach knackigem Anstieg auf erdigen Pfaden hoch über dem Wildental zur Fiderepasshütte. Dann auf dem Krumbacher Höhenweg auf Augenhöhe mit dem Allgäuer Hauptkamm entspannt zur Mindelheimer Hütte. Über die Kemptner Scharte zurück durchs Wildental. Trittsicherheit und Ausdauer erforderlich. Einige Stellen beim Abstieg seilgesichert. Große Speicherkarte & Ersatzbatterien für Digitalkamera nicht vergessen.
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Anspruchsvolle Klettertour ab Mittelberg (Kleinwalsertal). Durchs Wildental zur Fiderepasshütte. Rassiger, teilweise ausgesetzter und mit einigem an Eisen gesicherter Klettersteig über den wild zerklüfteten Grat der Schafalpenköpfe. Mitunter technisch anspruchsvoll (Einstieg und letzter Schafalpenkopf). Klettersteigerfahrung, Klettersteigset und gutes Wetter empfehlenswert. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Ausdauer erforderlich. Alternativ: Krumbacher Höhenweg. |
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Anspruchsvolle Tagestour ab Holzgau. Durch das Höhenbachtal empor auf den Schochenboden bis unter das Mädelejoch auf dem Europäischen Fernwanderweg E 5. Dann Abzweigung Richtung Krottenkopf und Querung unterhalb den Ostflanke, bis steiler Aufstieg zur Krottenkopfscharte folgt. Von hier in Kehren unter den Gipfel, der über Platten und Steintritte genommen wird. Unschwere Passagen beim Aufstieg aus der Scharte. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich.
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Vom oberen Mädelejoch halber Aufstieg zum Muttlerkopf und dann Querung ins Öfnerkar.
Gute Orientierung beim Aufstieg und finden der Einstiegsscharte erforderlich. Die Felstürme werden in leichter Kletterei umgangen, bis über stufige Felsgürtel der Gipfel erreicht wird. Keine seilgesichtere Stellen, dafür einige anspruchsvolle - im Gipfelbereich markierte Passagen (roter Punkt bzw. Steintürmchen) - (Schwierigkeit I). Etwas Kletterfertigkeit, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Garantierter Spassfaktor! |
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Schöne Einstiegstour ab Hinterstein über den Almboden der Taufersalpe zum Schrecksee. Nach Belieben weitere Möglichkeit am Schrecksee die Tour auf kleinere Gipfelziele in direkter Umgebung auszuweiten. Empfehlenswert ist der Besuch der Lahnerscharte, mit tollem Blick auf die Roßkargruppe und den Hochvogel.
Wenige seilgesichtere aber harmlose Passagen beim Aufstieg in der Felsstufe. Trittsicherheit erforderlich.
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Überwiegend als Kammwanderung verlaufender einsamer Streifzug durch alle möglichen Vegetationsformen mit herrlichen Aussichten und atemberaubenden Tiefblicken. Zudem viele Möglichkeiten die Tour zu verkürzen oder abzubrechen, ohne sich zu weit vom Ausgangspunkt zu entfernen. Die Überschreitung der Hohen Gänge und der Anstieg auf den Kleinen Daumen bieten nette Kraxelei; meist seilgesichert, selten ausgesetzt. |
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Bekanntlich erfreut sich der Höhenweg reger Beliebtheit und wird deswegen auch als Königsetappe bezeichnet. Der landschaftlich reizvolle und stellenweise etwas ausgesetzte Höhenweg verläuft direkt auf dem Hauptkamm der Allgäuer Alpen. Der Aufstieg über Holzgau zur Kemptner Hütte hat den Vorteil, die oftmals überfüllte Rappenseehütte zu meiden. |
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Landschaftlich schöner Abstecher in unmittelbarer Nähe des Heilbronner Weges, auf den wenig frequentierten herrlichen Aussichtgipfel "Muttlerkopf". Unbeschwerter Aufstieg und der Genuss von eindrucksvollen Panorama-Aufnahmen und stimmungsvollen Landschaftsbilder unweit der Kemptner Hütte. |
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Für trittsichere Wanderer direkter Abstecher vom Heilbronner Weg über felsige Schrofen auf den weithin bekannten Gipfel. Ein lohnendes Ziel am frühen Vormittag, außerhalb der stark frequentierten Wanderzeit. Berauschender Tiefblick auf die Reste des Schwarzmilzferners zu Füßen der Mädelegabel. |
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Einsame wildromantische Tour ab Hinterhornbach mit wilden Talschluchten, eisigem Wasser und steil aufragenden Felswänden, herrlicher Aussicht auf die umliegenden Berge, netten optionalen Klettereinlagen und ausdauernden Wandermöglichkeiten. Zudem viele schöne Punkte zum Verweilen und Genießen. |
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Nette rucksacklose Kraxeleinlage vom Hornbachjoch aus auf den markanten Zacken eines der Höllhörner. Absolute Trittsicherheit im steilen Gelände und im schrofig brüchigen Gipfelaufbau wird durch tolle Einblicke ins Jochbachtal und auf die Höfats belohnt. |
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Ein weiterer Abstecher auf unserer Kanzbergtour hat uns weglos auf den Muttekopf geführt. Ein steilgrasiger Aussichtsgipfel, der augrund seiner geringeren Höhe mit herrlichem Rundumblick aufwartet. Erfordert Schwindelfreiheit und die Fähigkeit sich im weglosen Gelände zurechtzufinden; bei Schnee oder Nässe aber nicht zu empfehlen. |
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Beeindruckende Tagestour von Hinterhornbach aus. Man nähert sich dem majestätischen "Hochvogel" über den Bäumenheimer Weg, bevor nette und eher selten ausgesetze Kraxelei zum Gipfelglück führt. Als Rundtour Abstieg auf der anderen Bergseite über den Kalten Winkel und Rückkehr nach Hinterhornbach. Einsames Gipfelglück während der Sommermonate eher selten. |
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Zwei-Tages-Tour ab Hinterstein. Über der Willersalpe verläuft der aussichtsreiche Jubiläumsweg auf den Bergkämmen zwischen Ostrach- und Schwarzwassertal. Luftiger Kletterei über das Rauhhorn schliesst sich vor dem Etappenziel Prinz-Luitpold-Haus noch ein kühles Bad in dem malerisch zwischen Grasbergen eingerahmten Schrecksee an. Anstrengende, aber tolle und eher einsame Panoramatour. |
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Schöne gemütliche Tour ab Hinterstein mit Übernachtung in der urigen Willersalpe. Der anstrengende Aufstieg durch die Vordere Schafwanne wird mit tollen Landschaftseindrücken und Blicken ins Tannheimer Tal belohnt. Variationsmöglichkeiten was Aufstieg und Abstieg betrifft.
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Anstrengende Kammwanderung auf den aussichtsreichen Gipfelkämmen der Nagelfluhkette. Der kräfteschonenden Bergfahrt mit der Hochgratbahn folgt ein stetiges Auf und Ab, das einen nach ca. 8 Stunden bis zum Mittag bei Immenstadt führt. Mit etwas Glück wartet hier noch die letzte Talfahrt. Abgerundet wird diese gelungene Tagestour dann durch einen geselligen Abend mit Übernachtung in Immenstadt. |
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Aussichtsreiche Kammwanderung über die Gipfel der markanten Vorberge zu den Allgäuer Alpen. Nach dem Trubel in der Nähe der Hochgratbahn recht einsame Tour über mehrere Stunden bis zum beliebten Ausflugsgipfel des Stuiben. Danach eine kurze felsige aber seilgesicherte Passage. Die Höhenverluste und erneuten Anstiege sind recht schweisstreibend - werden aber mit tollen Aussichten belohnt. Als reine Laufzeit sind für die ganze Tour mind. 8 Stunden einzuplanen. |
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Alpine Erfahrung (Einschätzung lokaler Wetterlage), Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Bei gutem Wetter eher unproblematische Bergwanderung. Auch für Familien mit größeren Kindern geeignet. |

Alpine Erfahrung (Einschätzung lokaler Wetterlage), Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, Hände zur Unterstützung des Gleichgewichtes erforderlich. Auch für Bergerfahrene wegen objektiver Gefahren (z.B. Steinschlag) und Steilheit des Geländes (alpin ausgedrückt: Ausgesetztheit) nur mit besonderer Vorsicht (Kinder ans Seil). |

Alpine Erfahrung (Einschätzung lokaler Wetterlage, Orientierung), absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind erforderlich. Noch stärkerer Grad von Ausgesetztheit: teilweise wegloses Gelände; die Hände müssen zur Fortbewegung eingesetzt werden; leichte bis mittlere Kletterei (nur mit bergerfahrenen und angeseilten Kindern ratsam). |

Gut markierte Wege zum und auf dem Klettersteig. Die kritischen Passagen sind gesichert. Ausreichend Griffe und Tritte sind vorhanden; wenig steile, nur kurze ausgesetzte Stellen. Begehung wäre meist auch ohne persönliche Sicherungsausrüstung möglich, wird aber grundsätzlich empfohlen. Alpine Erfahrung und Trittsicherheit erforderlich. |

Steiles Terrain, ausgesetzte Passagen und senkrechten Stellen. Unter Umständen wenig gute Tritte und Griffe; ggf. kaum Notaustiegsmöglichkeiten. In der Regel lange, anstrengende und kraftraubende Passagen, die eine gute Kondition erfordern. Teilweise sparsam gesicherte und technisch anspruchsvolle Passagen. Neben persönlicher Sicherungsausrüstung ist Alpine Erfahrung, Trittsicherheit und Orientierungsvermögen unbedingt erforderlich. |
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ergänzender Hinweis:
Für die Sicherheit ist jeder alleine verantwortlich!
Abhängig von Kondition, Wetter und Ausrüstung wird die Schwierigkeit einer Tour von unserer persönlichen Einschätzung abweichen. Die Wanderbeschreibungen werden ohne Haftung und Gewähr für zwischenzeitlich eingetretene Veränderungen zur Verfügung gestellt. Touren immer mit offiziellem Material (AV-Karten/ AV-Führer) planen und dabei auch Ausweichrouten oder Notabstiege berücksichtigen.
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