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Krimi Dinner auf dem Walmendingerhorn |
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Montag, den 14. Juni 2010 um 11:37 Uhr |
Auf dem Walmendingerhorn findet am
26.08.2010 und 07.10.2010
jeweils um 19:00 ein Krimi Dinner der besonderen Art statt. Ein mörderisches Rätsel und feines Essen! Das ist das Motiv.
Sie werden exzellent verpflegt und vom Autor Dr. Peter Nowotny gekonnt unterhalten.
Todsicher ein spannender Abend!
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Alpwirtschaft in den Allgäuer Alpen - Über 30.000 Rinder on Tour |
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Montag, den 17. Mai 2010 um 11:22 Uhr |

Abhängig von der Höhenlage beginnt in den nächsten Tagen und Wochen in den Allgäuer Alpen bereits vielerorts der Alpsommer. Auf einige talnahe Alpen sind die Tiere sogar bereits hinaufgezogen. Was genau den diesjährigen Sommer auf den insgesamt 689 Alpen verbringt, weiss man beim Alpwirtschaftlichen Verein Allgäu (AVA): nämlich 28609 Stück Jungvieh, 2952 Milchkühe, 372 Pferde, 261 Schafe, 110 Ziegen und 504 Alpschweine. Gute Aussichten für die Tiere: Der Winter hat kaum Lawinenschäden verursacht und der Schnee ist in den vergangenen Wochen recht schnell abgetaut. Das Gras konnte bereits kräftig sprießen, was durch das nasse Wetter noch gefördert wird.
Wie sich die Saison dann im weiteren Verlauf entwickelt bleibt nach Aussage von AVA-Geschäftsführer Dr. Michael Honisch natürlich noch völlig unklar. Wenn es im Sommer längere trockene Wetterperioden geben sollte, könnte es laut Honisch Wasserprobleme geben. Denn in den Hochlagen ist im vergangenen Winter - man glaubt es kaum - weniger Schnee als sonst üblich gefallen.
Für die Bewirtung der Wanderer sind zur Zeit erst wenige Alpen geöffnet. Insgesamt sind 130 Allgäuer Alpen im Besitz einer Bewirtungs-Konzession und dürfen Getränke und Brotzeiten verkaufen. Für das leibliche Wohl der Bergwanderer ist also gesorgt.
(Quelle: all-in.de) |
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Buchtipp: Nanga Parbat - Das Drama 1970 und die Kontroverse |
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Freitag, den 16. April 2010 um 14:12 Uhr |
Das Nanga-Parbat-Puzzle
Fakten, Fragen, Hintergründe zur Messner-Tragödie von 1970
Es ist das am häufigsten erzählte und am schärfsten debattierte Bergsteiger-Drama überhaupt: die Geschichte um Reinhold Messner und den Tod seines Bruders Günther 1970 am Nanga Parbat. Eine Tragödie voller Widersprüche, begleitet von Kontroversen, Verdächtigungen und Schuldzuweisungen. Die Öffentlichkeit hat von dieser Geschichte stets nur die medienwirksamen Spitzen wahrgenommen, wie etwa zuletzt den Spielfilm "Nanga Parbat" von Joseph Vilsmaier. Die eigentlichen Fragen rund um Nanga Parbat 1970 lassen sich damit jedoch nicht wirklich beantworten.
Der renommierte Alpinhistoriker und Initiator der Georg Mallory-Suchexpedition, Jochen Hemmleb, macht sich in seinem soeben erschienenen Werk als neutraler Beobachter auf dokumentarische Spurensuche. Neben ausführlichen Exklusiv-Interviews mit dem damaligen Expeditionsleiter, Gerhard Baur, beinhaltet das Buch auch neu recherchiertes, teilweise noch unveröffentliches Archiv- und Bildmaterial. |
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