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Allgäuer Bergsommer geht langsam zu Ende |
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Montag, den 07. September 2009 um 16:01 Uhr |

In den nächsten Wochen geht im Allgäu für rund 34 000 Rinder der Bergsommer zu Ende. Der bayr. Landwirtschaftsminister zog eine durchweg positive Bilanz: "Trotz vieler Niederschläge ist der Viehbestand nach rund 100 Tagen Sommerfrische heuer in bester Verfassung". Aufgrund des kräftigen Futterwachstums kann man 2009 sogar von einem ausgesprochenen Milchsommer sprechen. Auf den 51 Allgäuer Sennalpen wurden rund 100 Tonnen Käse produziert. Gegenüber dem Vorjahr standen auf den Weiden mehr Tiere. Dieser Anstieg dürfte vor allem auf die Einführung der Weideprämie zurückzuführen sein. |
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Gedächtnispfad am Söllereck zu Ehren von Anderl Heckmair |
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Montag, den 07. September 2009 um 16:20 Uhr |

Zu Ehren des berühmten Bergsteiger Anderl Heckmair hat die Gemeinde Oberstdorf im August 2009 einen neuen Gedächtnispfad eingerichtet. Trudl Heckmair, die Frau des Erstbesteigers der Eiger Nordwand, Oberstdorfs Bergführervorstand Thomas Dünßer und 1. Bürgermeister Laurent O. Mies eröffneten den Weg mit einem Scherenschnitt. Von der Bergstation der Söllereckbahn bis zur Alpe Schlappold am Fellhorn wandert man dabei auf den Spuren des Bergsteigers und erfährt auf Infotafeln Wissenswertes aus verschiedenen Stationen seines Lebens. So zum Beispiel über die Anfänge seiner Touren in den Ost- und Westalpen und den Dolomiten, die er bereits Ende der 1920er Jahre unternahm. Aber natürlich auch über die Erstbesteigung der Eiger Nordwand und Expeditionen im Himalaya. Interessante Hintergründe zu seinem Leben findet man auch während seiner Zeit in Oberstdorf, wo er unter anderem als Ausbilder der Deutschen Berg- und Skiführer tätig war.
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Berggeschichte: Damals...Flugzeugabsturz an der Kreuzkarspitze |
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Freitag, den 04. September 2009 um 10:02 Uhr |
 Ein viermotoriger Halifax-Bomber der Royal Canadian Air Force (RCAF) war im Januar 1944 von North Yorkshire (England) zu einem Luftangriff auf Magdeburg gestartet. Nach einem Flak-Treffer sprang die 7-köpfige Besatzung mit dem Fallschirm ab. Die unbemannte Maschine flog durch den eingeschalteten Autopiloten noch bis zu den Alpen, wo sie gegen 23 Uhr an der Felswand unterhalb der Kreuzkarspitze (2.591m) zerschellte und die Trümmer in den darunter liegenden Kreuzkarsee rutschten. ... zur Spurensuche |
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